مريم

Maria

Maryam

Kapitel: 19
Verse: 98

Übersetzer: Bubenheim & Elyas

Sprache: Deutsch

Quelle: tanzil.net/trans

Kapitel 19
Verse 21-40 von 98

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Er sagte: "So wird es sein. Dein Herr sagt: ,Das ist Mir ein leichtes, und damit Wir ihn zu einem Zeichen für die Menschen und zu einer Barmherzigkeit von Uns machen'. Und es ist eine beschlossene Angelegenheit." [21]

So empfing sie ihn und zog sich mit ihm zu einem fernen Ort zurück. [22]

Die Wehen ließen sie zum Palmenstamm gehen. Sie sagte: "O wäre ich doch zuvor gestorben und ganz und gar in Vergessenheit geraten!" [23]

Da rief er ihr von unten her zu: "Sei nicht traurig; dein Herr hat ja unter dir ein Bächlein geschaffen. [24]

Und schüttle zu dir den Palmenstamm, so läßt er frische, reife Datteln auf dich herabfallen. [25]

So iß und trink und sei frohen Mutes'. Und wenn du nun jemanden von den Menschen sehen solltest, dann sag: Ich habe dem Allerbarmer Fasten gelobt, so werde ich heute mit keinem Menschenwesen sprechen." [26]

Dann kam sie mit ihm zu ihrem Volk, ihn (mit sich) tragend. Sie sagten: "O Maryam, du hast da ja etwas Unerhörtes begangen. [27]

O Schwester Haruns, dein Vater war doch kein sündiger Mann, noch war deine Mutter eine Hure." [28]

Da zeigte sie auf ihn. Sie sagten: "Wie können wir mit jemandem sprechen, der noch ein Kind in der Wiege ist?" [29]

Er sagte: "Ich bin wahrlich Allahs Diener; Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht. [30]

Und gesegnet hat Er mich gemacht, wo immer ich bin, und angeordnet hat Er mir, das Gebet (zu verrichten) und die Abgabe (zu entrichten), solange ich lebe, [31]

und gütig gegen meine Mutter zu sein. Und Er hat mich weder gewalttätig noch unglücklich gemacht. [32]

Und der Friede sei auf mir am Tag, da ich geboren wurde, und am Tag, da ich sterbe, und am Tag da ich wieder zum Leben auferweckt werde." [33]

Das ist 'Isa, der Sohn Maryams: (Es ist) das Wort der Wahrheit, woran sie zweifeln. [34]

Es steht Allah nicht an, Sich ein Kind zu nehmen. Preis sei Ihm! Wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, so sagt Er dazu nur: ,Sei!', und so ist es. [35]

('Isa sagte:) "Und gewiß, Allah ist mein Herr und euer Herr; so dient Ihm. Das ist ein gerader Weg." [36]

Doch die Gruppierungen wurden uneinig untereinander; dann wehe denjenigen, die ungläubig sind, vor dem Erleben eines gewaltigen Tages! [37]

Wie vorzüglich werden sie hören und sehen am Tag, da sie zu Uns kommen werden! Aber die Ungerechten befinden sich heute in einem deutlichen Irrtum. [38]

Warne sie vor dem Tag der gramvollen Reue, wenn die Angelegenheit entschieden sein wird, während sie (all dessen) unachtsam sind, und während sie (noch) nicht glauben. [39]

Gewiß, Wir sind es, die Wir die Erde und (all die,) die auf ihr sind, erben werden. Und zu Uns werden sie zurückgebracht. [40]

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