الشعراء
Die Dichter
Ash-Shuʿarāʾ
Übersetzer: Bubenheim & Elyas
Sprache: Deutsch
Quelle: tanzil.net/trans
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AnmeldenDie Tamud bezichtigten die Gesandten der Lüge. [141]
Als ihr Bruder Salih zu ihnen sagte: "Wollt ihr nicht gottesfürchtig sein? [142]
Gewiß, ich bin für euch ein vertrauenswürdiger Gesandter. [143]
So fürchtet Allah und gehorcht mir. [144]
Ich verlange von euch keinen Lohn dafür. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Weltenbewohner. [145]
Werdet ihr etwa in Sicherheit belassen in dem, was hier ist, [146]
in Gärten und an Quellen, [147]
in Getreidefeldern und unter Palmen, deren Blütenscheiden zart sind? [148]
Und werdet ihr (weiter) voller Stolz aus den Bergen Häuser aushauen? [149]
So fürchtet Allah und gehorcht mir. [150]
Und gehorcht nicht dem Befehl der Maßlosen, [151]
die auf der Erde Unheil stiften und keine Besserung bringen." [152]
Sie sagten: "Du gehörst ja nur zu denjenigen, die einem Zauber verfallen sind. [153]
Du bist nur ein menschliches Wesen wie wir. So bringe doch ein Zeichen her, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst." [154]
Er sagte: "Dies ist eine Kamelstute; sie hat eine Trinkzeit, und ihr habt eine Trinkzeit' an einem bestimmten Tag. [155]
Fügt ihr nichts Böses zu, sonst überkommt euch die Strafe eines gewaltigen Tages." [156]
Aber sie schnitten ihr die Sehnen durch . So wurden sie zu Leuten, die Reue empfinden. [157]
Da ergriff sie die Strafe. Darin ist wahrlich ein Zeichen, doch sind die meisten von ihnen nicht gläubig. [158]
Und dein Herr ist fürwahr der Allmächtige und Barmherzige. [159]
Das Volk Luts bezichtigte die Gesandten der Lüge. [160]